Jugendclub Langenrieth

 

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Nach langen Monaten harter Arbeot ist der Jugendclub im Dezember 2009 durch den Kurstatbürgermeister Thomas Richter offiziell seiner Bestimmung übergeben worden.

 

"Der Jugendclub kann sich sehen lassen", urteilte der Bürgermeister. "Eine Einrichtung von dieser Qualität ist nicht überall selbstvertsändlich." 

Überwiegend durch Eigenleistung ist ein teil der Mehrzweckgebäudes für die Jugendlichen umgebaut worden. So entstanden eine neue Eingangstreppe und ein neues Dach für das gesammte Gebäude. Die Clubräume wurden saniert und eingerichtet. Die Stadt Bad Liebenwerda finanzierte dabei die Sachkosten. Insgesamt flossen in drei Jahresscheiben 34050 Euro. Besonders hob Thomas Richter den Einsatz und Engagement des ehemaligen OBM G. Kramer und des Herrn H. Sämann hervor, die mit Abstand die meisten Arbeitsstunden leisteten.

Um die Innenausstattung des Jugendclubs kümmern sich die Jugendlichen selbst.

Die Leitung des Clubs haben Maria Papendorf und Michael Pirl übernommen. 

 

Nun ein kleines Wörtchen an Euch, liebe Jugendclubmitglieder:

Da auch Ihr zum Dorf gehört möchten wir auch von Euch gern etwas berichten und Bilder zeigen.

Dazu sind aber Textmaterial und Bilder nötig.

 

Unser Jugendclub nimmt immer mehr Gestalt an. "Es geht voran." bestätigte der unser ehem. Ortsbürgermeister G. Kramer, dessen Amtsperiode mit der Kommunalwahl endete, bei der Ortsbegehung mit dem neuen Ortsbeirat und Kurstadt-Bürgermeister Th. Richter. In den Ausbau der Räumlichkeiten am Mehrzweckgebäude sind bereits hunderte von Arbeitsstaunden geflossen. Herr Kramer der sich maßgeblich in die Arbeiten einbringt, kommt allein auf knapp 400 Stunden. Dass Engagement der Jugendlichen inzwischen etwas erlahmt ist, bedauert Kramer. "Viele Jugendliche arbeiten allerdings auch außerhalb der Region und sind nur am Wochenende zu Hause." (Was aber nur für sehr wenige Jugendliche zutreffend ist)

 

Fast 24.000 Euro werden nach Beendigung des Vorhabens in das Objekt geflossen sein. Unter anderem wurde das marode Dach saniert und eine Sammelgrube für das Abwasser gebaut.


v.l.: Jürgen K., Karsten S., Jan F. und Gerhart K. sorgten zwischen Weihnachten und Neujahr für frische Farbe in den Innenräumen des Clubs

Zwischen Weihnachten und Neujahr sind die Arbeiten am neuen Jugendclub von Langenrieth ein gutes Stück vorangekommen. Einige Einwohner unseres  Ortes haben die freien Tage genutzt, um die letzten Malerarbeiten abzuschließen. „Innen sind nun nur noch einige Installationen vorzunehmen“, freut sich Gerhard Kramer, unser ehemaliger Ortsvorsteher, über den Baufortschritt im und am Gebäude. Im Außenbereich stünden noch die Erneuerung der Fassade und die Gestaltung der Zuwegung an.

„Sobald die von der Stadt für 2009 zugesagten 3000 Euro da sind, können wir damit beginnen.“ Bis Mitte des neuen Jahres werde man alle Arbeiten abgeschlossen haben, glaubt auch der neue Ortsvorsteher Jan Fromm. Allerdings müsse, bevor die Jugendlichen einziehen könnten, aus haftungsrechtlichen Gründen erst noch eine baufällige Scheune abgerissen werden, die auf dem kommunalen Grundstück am Mehrzweckgebäudes stehe.

 

 

 

Potenzielle Nutzer der entstehenden neuen Clubräume  sind rund 20 Kinder, Jugendliche und auch junge Erwachsene.

Im Auftrag des ehemaligen und des amtierenden Ortsbürgermeisters (G. Kramer und J. Fromm) stehen folgendende Zeilen, die auch viele Einwohner Langenrieths beführworten:

>> Vielen Dank, Heiko Sämann, für die tatkräftige Unterstützung, die reichliche Arbeitskraft und Arbeitszeit und die kompetenten baulichen Ratschläge. Ohne Dich wären die Bauarbeiten nie so schnell und so gut voran gekommen. Zu mal die ersten freiwilligen Bauhelfer sich bald nicht mehr auf der Baustelle sehen lassen haben.<< Auch auf einer Versammlung der Stadt Bad Liebenwerda, an der Herr Kramer teilgenommen hat und beim Bürgermeister der Kurstadt wurde Herr Sämann sehr lobend erwähnt. Allen freiwilligen Helfern, sowie Herrn Kramer, ist es negativ aufgefallen das sich kaum Jugendliche auf der Baustelle sehen lassen haben und wenn dann nur wenn man sie ein paar Mal darum gebeten hat.


 

 



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